Schnarchen verhindern

Nasivent Tube Plus – Starter Set – Anti Schnarch Mittel (Mit Aufbewahrungsdose)

Schnarchen verhindernWas zuerst nur für Sportler gedacht wahr, hat mittlerweile auch seinen Weg ins Schlafzimmer gefunden. Der Nasendilator von Nasivent sorgt für eine deutlich bessere Nasenatmung und führt so auch zu einer spürbaren Entlastung der Mundatmung. Durch die Nutzung wird der Atemwegswiderstand auch reduziert. Wie wird Nasivent eingesetzt? Die in unterschiedlichen Größen erhältlichen Silikonröhrchen (Weichmacher werden keine benutzt) werden einfach in die Nase eingesetzt. Diese weiten dann die äußeren Nasenwände, sodass die Nase dadurch auch mehr Luft und Sauerstoff aufnehmen kann. In einer Packung befinden sich 5 Paare in unterschiedlichen Größen, die Länge ist mit einer Schere regulierbar. Auch nur eine feste Größe ist genauso gut erhältlich. Zum überschaubaren Preis erhalten sie langlebige und vielseitig einsetzbare Hilfe!

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Aufbissschiene

schnarchen verhindernWer kennt es nicht, bzw. wer macht es nicht? Wovon spreche ich? Es geht ums Zähne Knirschen nachts und das Kauen auf den Zähnen. Hiergegen gedacht ist diese Aufbiss Schiene. Sie verhindert die unangenehmen Geräusche und verhindern Kopf-, Nacken- oder Kieferschmerzen. Diese Schiene ist leicht anpassbar. Sie wird in heißem Wasser erhitzt und kann sich dann dem Biss leicht anpassen. Und der gute und zweite Effekt beim Tragen nachts ist der, dass sie auch das Schnarchen damit verhindern und reduzieren. Es werden zwei Schienen geliefert. Für viele reicht der Einsatz nur von einer (oben oder unten). Das sollte aber jeder für sich selbst ausprobieren!

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Schnarchspirale 

schnarchen verhindernWie der Name es schon sagt erwerben sie hier Spiralen aus Kunststoff, die in ihrer Nase eingesetzt werden. Sie sind sowohl für Kinder, wie auch Erwachsene geeignet. Sie werden einfach in der Nase eingesetzt. Diese stabilisieren und weiten dann die Nasenwände. So erhalten sie eine deutlich besser Luftzufuhr. Damit fällt schonmal das Schnarchen wegen verstopfter Nasenatemwege fort. Halt finden die Spiralen durch eine gebogene Verbindung die an der Nasenmittelwand befestigt wird. Die Nasenlöcher können sich so nicht mehr zusammenziehen. Dauernde Luftzufuhr bedeutet keine Verstopfung mehr und damit auch kein Schnarchen!

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Schnarchen verhindern – Was gibt es für Möglichkeiten?

Ursachen für das Schnarchen

Die Gründe, warum jemand schnarcht, können vielfältig sein. Oft handelt es sich um eine medizinische bzw. physische Beeinträchtigung. Dabei kann eine Verengung der Atemwege eine Rolle spielen. Hierdurch erhöht sich die Strömungsgeschwindigkeit der Luft. Gleichzeitig sinkt der Druck im Rachenraum. Die Verengung der Atemwege kann unterschiedliche Ursachen haben. Häufig ist eine Erkältung und damit verbunden ein Schnupfen der Auslöser. Ist die Nase verstopft, dann kann die Luft schlechter zirkulieren. Aber auch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen bewirkt eine solche Symptomatik. Ist die Nasenwand verkrümmt oder befinden sich zu viele und zu große Polypen in der Nase, wird ebenfalls der Durchfluss der Luft gehemmt.

Aber auch im Rachenraum kann eine Vergrößerung der Mandeln viel Platz einnehmen und die Atmung behindern. Teilweise ist auch ein verkürzter Unterkiefer der Auslöser für Schnarchen. Menschen, die an Übergewicht leiden, haben zudem häufig auch Fettansammlungen im Rachenraum und dadurch eine eingeschränkte Luftzirkulation.

Wieso schnarcht der Mensch?

schnarchen verhindern TippsWenn wir schlafen, dann entspannt sich der gesamte Körper. Dies gilt auch für die Atemmuskulatur. Beim Atmen wird Atemluft eingesogen und wieder herausgepustet. Dieser hierdurch entstehende Luftstrom kann die erschlafften Muskeln zum Schwingen bringen. In der Regel gilt dies für das Zäpfchen und das Gaumensegel. Die Vibration kann sich aber auch auf den Rachen und den Zungengrund übertragen. Diese vibrierende Muskulatur erzeugt das Geräusch des Schnarchens.

Schnarchen bei Männern und Frauen

Laut medizinischer Studien gibt es tatsächlich Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Wahrscheinlich denken die meisten direkt an das männliche Geschlecht, wenn es um das Thema Schnarchen geht. Dies kann aber nicht pauschal bestätigt werden. Ein Großteil der Schnarcher befindet sich tatsächlich unter den Frauen im Alter von 25-34 Jahren. 34 % der Frauen in diesem Alter leiden unter schwerem Schnarchen – und das bis zu dreimal wöchentlich. Dem gegenüber stehen 31 % der Männer. Ein Grund hierfür könnte die stetig ansteigende Gewichtszunahme sein. Werden die älteren Altersgruppen der Männer betrachtet, dann bestätigen sich die Vorurteile. Im Alter von 55-64 Schnarchen 45 % der Männer. Bei den Frauen sind es nur 35 %. Ab etwa 75 Jahren sinkt generell die Häufigkeit des Schnarchens.

Schnarchen verhindernBei Frauen unter 30 Jahren Schnarchen zudem nur 5 %. Bei Frauen kann neben den geschlechtsneutralen Ursachen eine hormonelle Veränderung der Auslöser für Schnarchen sein. Dies ist häufig mit dem Eintritt der Wechseljahre der Fall. Da das weibliche Geschlechtshormon Östrogen abnimmt und dieses für ein straffes Gewebe verantwortlich ist, nimmt auch die Straffheit des Rachengewebes ab. Gleiches gilt für die Zeit der Schwangerschaft. Dies liegt zum einen an dem sich lockernden Gewebe, zum anderen begünstigt auch die Gewichtszunahme die Verengungen der Atemwege. Grundsätzlich unterscheidet sich die Anatomie der Frau auch in diesem Punkt von der des Mannes. Frauen haben eine schmalere Rachenöffnung. Dafür fällt die Zunge aber nicht so häufig nach hinten, da die Muskulatur durch die Östrogene stärker ist. Die Weichteile im Rachen sind weniger flatterig. Deshalb klingt das Schnarchen bei Frauen meist deutlich leiser.

Die Schlafapnoe

Wenn jemand schnarcht und dies gleichzeitig zu Atemaussetzern führt, dann spricht man von einer Schlafapnoe. Diese Erkrankung ist nicht ungefährlich. Entscheidend ist hier, wie häufig die Atemaussetzer auftreten und wie lange diese anhalten. Ein längerer Sauerstoffmangel kann langfristige Schäden hervorrufen. Teilweise dauern die Atemstillstände 30 Sekunden oder noch länger. Typische Folgen dieses Sauerstoffmangels und der damit verbundenen verschlechterten Schlafqualität sind Tagesmüdigkeit, Nervosität, Abgeschlagenheit sowie Konzentrationsprobleme. Auch steigt das Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Dies liegt vor allem an dem erhöhten Stresspegel im Körper, den die Atemnot hervorruft.

Schnarchen stoppen Tipps

Hier ist vor allem zu unterscheiden, was die Ursache für das Schnarchen ist. Wenn es sich nur um einen temporären Zustand handelt, wie es beispielsweise bei einer Erkältung der Fall ist, dann bedarf das Schnarchen keiner weiteren Behandlung, da es mit dem Ausheilen der Erkältung von selbst wieder verschwindet. Bei anderen Ursachen sollten Maßnahmen ergriffen werden, um dem Schnarchen ein Ende zu bereiten. Da bei vielen Partner im Bett durch das Schnarchen des Bettnachbarn auch deren Schlafqualität deutlich gemindert wird, liegt auch dadurch bedingt die Behebung schon im Interesse des Schnarchenden.

Schnarchen durch Rückenlage

schnarchen verhindernDie meisten Menschen Schnarchen vor allem, wenn Sie auf dem Rücken liegen. Deshalb sollte man versuchen, die Seiten- oder Bauchlage über Nacht einzuhalten, um schnarchen verhindern zu können. Um ein nächtliches Drehen zu verhindern, kann es hilfreich sein, Bälle in den Schlafanzug einzunähen oder eine spezielle Schlafweste zu tragen. Durch das unangenehme Gefühl und den Druck beim Wechseln der Schlafposition dreht man sich automatisch wieder in die Ausgangslage. Zudem sind gewisse Genussmittel dafür bekannt, Schnarchen zu fördern oder auszulösen. Hierzu gehören vor allem Alkohol sowie bestimmte Medikamente wie Beruhigungsmittel, Schlaftabletten oder Muskelrelaxation. Diese Mittel unterstützen das Erschlaffen der Atemmuskulatur, was ursächlich für das Schnarchen ist.

Schnarchen durch Gewicht und Essen

Auch Menschen die an Übergewicht leiden Schnarchen häufiger. Daher sollte man in diesem Fall versuchen, Gewicht zu verlieren. Das Fett aus den Atemwegen wird abnehmen und die Luft kann wieder ungehindert strömen. Dies hilft beim Schnarchen verhindern. Eine weitere Möglichkeit das Schnarchen zu stoppen können auch spezielle Nasenpflaster sein. Diese sind in der Apotheke erhältlich. Durch das Tragen der Pflaster werden die Nasenflügel geweitet. Auch dies erleichtert eine natürliche Atmung. Sollte dem Schnarchen eine allergische Reaktion zugrunde liegen, dann kann man extra entwickelte Allergie Überzüge verwenden. Dies lindert die Beschwerden.

Es kann auch helfen, abends kleinere Mahlzeiten einzunehmen. Bei großen Mengen Nahrung wird durch den Druck des Magens und des Darms das Zwerchfell leicht angehoben. Gleiches gilt für die Lunge. Es entsteht ein verminderter Zug und der Rachen fällt zusammen. Im Laufe des Tages fließt die Flüssigkeit in unserem Körper vor allem in den unteren Arealen. Kommt der Mensch in die waagerechte Position, dann fließen die Flüssigkeiten wieder durch den gesamten Körper. Dies kann zu Schwellungen im Halsbereich führen und das wiederum führt zu einer geminderten Atemfähigkeit. Dagegen hilft, das Bett am Kopfende etwas zu erhöhen – am besten um etwa 15 cm.

Welche Maßnahmen kann man ergreifen

Diese Maßnahmen können problemlos und schnell ergriffen werden. Wenn dies alles aber das Schnarchen nicht stoppt, dann müssen andere Methoden zur Anwendung kommen. Es könnte beispielsweise eine Schnarchbandage verwendet werden. Mit Hilfe dieser Bandage wird der Mund im Schlaf geschlossen gehalten. Die Bandage wird mittels eines elastischen Bands um den Unterkiefer gelegt und verhindert so, dass sich der Mund öffnen kann. Ein weiteres Hilfsmittel ist eine sogenannte Mundvorhofplatte. Diese Platte wird in den Mund eingesetzt, und zwar so, dass sie zwischen Lippen und den Vorderzähnen klemmt. Die Mundvorhofplatte verfügt über eine integrierte Druckanzeige, die den optimalen Sitz anzeigt. Die Platte hat den Zweck, die Atmung durch den Mund zu verhindern.

Gleichzeitig wird die Zunge gegen die Vorderzähne gepresst, was zusätzlich die Atemwege öffnet. Ein weiteres mechanisches Hilfsmittel ist die Kiefer-Protrusionsschiene. Sie dient der Unterstützung des Unterkiefers, damit sich dieser im Schlaf nicht bewegt. Dies wiederum verhindert ein Zurückfallen der Zunge in den Rachen, welches zu einer Blockade der Atemwege führen würde. Der Luftstrom kann so ungehindert fließen. Um das Gaumensegel im Mund zu fixieren, kann eine sogenannte Gaumenspange benutzt werden. Die Gaumenspange verhindert ein Verschließen des Luftkanals, der sich hinter dem Gaumensegel befindet.

Wer unter einer Schlafapnoe leidet, der Bedarf in jedem Fall einer ärztlichen Behandlung. Hierfür ist es zunächst sinnvoll, sich in ein Schlaflabor zu begeben. Dort wird mit Hilfe verschiedenster Messinstrumente festgestellt, was die Ursachen für das Schnarchen sind und welche Gegenmaßnahmen sinnvoll sind. Eine häufig verwendete Maßnahme ist der Einsatz einer Schlafmaske. Durch die Maske wird der Druck in den Atemwegen erhöht, sodass diese nicht mehr zusammenfallen können und so den Weg der Luft verschließen. Ein weiteres medizinisches Hilfsmittel ist der Zungenschrittmacher. Dieser sendet elektrische Impulse an den Zungenmuskel, wodurch dieser am Erschlaffen gehindert wird. Das Gerät muss unter die Haut gepflanzt werden. Dies geschieht im Bereich des Schlüsselbeins. Das Gerät befindet sich allerdings noch in der Testphase.

Medizinische Maßnahmen

schnarchen verhindernSollten all diese Maßnahmen keine Wirkung zeigen, dann bleibt nur noch eine Operation als letzte Lösung. Hier sollte aber bedacht werden, dass eine OP immer auch Risiken mit sich bringt und es nachher zu Problemen beim Sprechen oder Schlucken kommen kann. Häufige OP-Verfahren sind die Gaumensegelplastik, die Uvulo-Palato-Pharyngo-Plastik und die Radiofrequenztherapie. Bei der Gaumensegelplastik wird das Gaumensegelzäpfchen behandelt. Es wird ein Stückchen höher genäht. Gewebe, das sich im Bereich der unteren Nasenmuschel befindet, wird zusätzlich verdampft. Dies führt zu einer Erweiterung der Atemwege und kann so Schnarchen verhindern.

Bei der Uvulo-Palato-Pharyngo-Plastik wird eine Straffung sowohl des Gaumens als auch der Rachenschleimhaut durchgeführt. Auch das Zäpfchen wird in Teilen entfernt. Dies geschieht heute meist unter Zuhilfenahme eines Lasers. Bei der Radiofrequenztherapie kommen hoch dosierte Radiowellen zum Einsatz. Diese werden genutzt, um Gewebe aus dem Rachenraum zu entfernen. Unter der Schleimhaut werden zusätzlich künstliche Vernarbungen erzeigt, wodurch das Rachengewebe gestrafft wird. Wenn die Gründe der verengten Atemwege bei zu großen Mandeln oder Polypen liegen, dann müssen diese selbstverständlich durch einen Eingriff entfernt werden.

Aber auch eine Verkrümmung der Nasenscheidewände oder entzündete Kieferhöhlen lassen sich operativ behandeln. Liegen hormonelle Ursachen dem Schnarchen zugrunde, dann führt kein Weg an einem Gang zum Gynäkologen vorbei. Dieser bestimmt den Östrogenspiegel mittels eines Bluttests. Um die Produktion des Hormons wieder anzufachen, können vor allem Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an Phytoöstrogenen konsumiert werden wie Soja, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse.

Übungen gegen Schnarchen

Es lässt sich darüber hinaus auch schnarchen verhindern trainieren. Dies kann mit speziellen Übungen für das Gaumensegel und den Rachen geschehen. Eine Übung um schnarchen verhindern oder mildern zu können und tägliches Singen. Dies kann die Symptome deutlich herabsetzen. Ferner können auch verschiedene Übungen aus der Logopädie schnarchen verhindern trainieren, wie zum Beispiel das Zurückschieben der Zunge entlang des Gaumens oder dem Heben des Gaumensegels und –Zäpfchens bei gleichzeitigem Ausstoßen des „Ahh-Lautes“. Auch das Spielen eines Didgeridoos wirkt dem Schnarchen durch die flatternden Lippenbewegungen und Klangänderungen im Mundraum entgegen.

Es zeigt sich – schnarchen verhindern ist möglich, sofern die Ursache gefunden wird. So können die zahlreichen schnarchen stoppen Tipps langfristig für eine höhere Lebensqualität sorgen und einen erholsamen Schlaf unterstützen.

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